Arkema: Konzern könnte MMA/PMMA-Geschäft abgeben

08.04.2020

Das teilweise neu formierte Management um CEO Thierry Le Hénaff an der Spitze des französischen Kunststoff- und Chemiekonzerns Arkema (Colombes / Frankreich) holt zum großen Wurf aus. Bis 2024 soll der Umsatz von heute 8,7 auf 10 bis 11 Mrd EUR wachsen, die Ebitda-Marge von jetzt 15,8 auf 17 Prozent zulegen. Erreicht werden soll das mit einer kräftigen Umstrukturierung, zu der vor allem der wahrscheinliche Verkauf des MMA/PMMA-Geschäfts der Tochtergesellschaft Altuglas zählt.

Die aktuelle Portfolio-Aufteilung in die drei Bereiche „High Performance Materials", Coatings Solutions" und „Industrial Specialties" wird demnächst Geschichte sein. Im Bericht zum ersten Quartal 2020 wird bereits unterschieden in den künftigen Großbereich „Specialty Materials" mit knapp 80 Prozent der Erlöse und der zur Auflösung vorgesehenen „Intermediates" mit Fluorgasen, Asia Acrylics sowie der MMA/PMMA-Sparte.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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