BASF: Branchenübergreifendes Projekt zur Herstellung von Synthesegas

12.07.2013

Ein Forschungsteam mit Experten von der BASF (Ludwigshafen), der Linde Group (München) und ThyssenKrupp Uhde (Dortmund) will eine umweltfreundliche und wettbewerbsfähige Basis für die Nutzung des Klimagases Kohlendioxid in großtechnischem Maßstab schaffen. Ziel ist es, durch eine neue Verfahrenstechnik Kohlendioxid als Rohstoff einzusetzen und zu verwerten. Gemeinsam mit der BASF-Tochtergesellschaft hte AG (Heidelberg), dem VDEh-Betriebsforschungs-institut (Düsseldorf) und der Technischen Universität Dortmund entwickeln die Unternehmen derzeit einen zweistufigen Prozess.

Im ersten Schritt werden mit einer neuartigen Hochtemperatur-Technologie aus Erdgas Wasserstoff und Kohlenstoff hergestellt. Dabei wird nach Angaben der Partner im Vergleich zu anderen Verfahren „besonders wenig CO2" erzeugt. Anschließend werden große Mengen CO2 – auch aus anderen industriellen Prozessen – mit diesem Wasserstoff zu Synthesegas umgesetzt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt im Rahmen der Fördermaßnahme „Technologien für Nachhaltigkeit und Klimaschutz – Chemische Prozesse und stoffliche Nutzung von CO2“. Das auf drei Jahre angelegte Projekt ist am 1. Juli gestartet.

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