Hebt die Prognose an: CEO Dr. Markus Kamieth (Foto: BASF)
Mit der Vorlage seiner vorläufigen Zahlen im zweiten Quartal 2026 hebt BASF (Ludwigshafen) die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr an. Der Vorstand um CEO Dr. Markus Kamieth rechnet nun mit einem Ebitda vor Sondereinflüssen zwischen 6,9 und 7,7 (bisher: 6,2 bis 7) Mrd EUR. Der höhere Wert resultiert jedoch lediglich aus dem steigenden Umsatz, die prozentuale Marge bleibt gleich.
Im zweiten Quartal 2026 wird das Ebitda vor Sondereinflüssen voraussichtlich 2,4 Mrd EUR betragen. Der Wert liegt sowohl über der bisherigen Annahme von 1,6 Mrd EUR als auch oberhalb der Analystenschätzungen von 2,1 Mrd EUR. Die Ergebnisschätzungen wurden von der Mehrzahl der Segmente – „Materials“, „Industrial Solutions“ und „Agricultural Solutions“ sowie „Nutrition & Care“ – spürbar übertroffen. Lediglich die Ebitda-Zahlen von „Chemicals“ und „Surface Technologies“ lagen unter den Prognosen.