Muss rückläufige Zahlen erklären: BASF-CEO Dr. Markus Kamieth (Foto: BASF)
Nach vorläufigen Zahlen hat BASF (Ludwigshafen) im vergangenen Geschäftsjahr 2025 operativ deutlich schlechter abgeschnitten als im Vorjahr. Das Ebitda vor Sondereinflüssen wird mit voraussichtlich 6,6 (Vorjahr: 7,2) Mrd EUR beziffert, wäre also geringer als die jüngste Prognose von 6,7 bis 7,1 Mrd EUR – wobei der Vorstand um Dr. Markus Kamieth zuletzt bereits mit einem Ergebnis am unteren Ende dieser Bandbreite gerechnet hatte. Begründet wird der Rückgang – der den Verkauf der Beschichtungsaktivitäten im Oktober 2025 berücksichtigt – mit geringeren Margen und negativen Währungseffekten.
Gleichzeitig sank der Umsatz auf voraussichtlich 59,7 (61,4) Mrd EUR. Zwar stiegen die Absatzmengen leicht, jedoch belasteten negative Währungseffekte und rückläufige Verkaufspreise die Erlöse.