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BASF: Steamcracken mit Strom aus erneuerbaren Energien?

16.01.2019

Ob der Cracker in Ludwigshafen nach der Umstellung auf Strom noch dampft? (Foto: BASF)Ob der Cracker in Ludwigshafen nach der Umstellung auf Strom noch dampft? (Foto: BASF)

Zur Reduzierung der Kohlendioxid-Erzeugung in allen Prozessen prüft der Chemiegigant BASF (Ludwigshafen) unter anderem auch die Umstellung auf elektrisches Steamcracken von Naphtha. Voraussetzung dazu sei allerdings die Erzeugung des notwendigen Stroms ausschließlich auf Basis erneuerbarer Energien, erläuterte CEO Dr. Martin Brudermüller bei einer Investorenkonferenz in Ludwigshafen. Das Konzept will BASF demnach in den nächsten fünf Jahren ausentwickeln.

Bislang wird die nötige Wärme von rund 1.000 °C zur Aufspaltung des Naphthas durch die Verbrennung von Gas erzeugt. Die Umstellung auf elektrische Energie wird dabei natürlich den energetischen Wirkungsgrad vermindern, was aber durch die Vermeidung des Verbrennungsprozesses aufgewogen werden könnte.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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