Benq: Siemens-Handyproduktion zum Teil nach China
23.06.2005
Taiwanesischen Presseberichten zufolge will der dort ansässige Konzern BenQ (Deutschland: Hamburg) nach erfolgter Übernahme die deutschen Produktionskapazitäten für Mobiltelefone der Siemens AG, München, von derzeit 40 auf 20 Prozent senken. Wegen der hohen Produktionskosten wolle man „einen Teil nach Asien verlagern", wird CEO Kuen-Yao Lee zitiert. In China sollen mittelfristig 60 (bisher 30) Prozent aller BenQ-Handys hergestellt werden.