Zunehmend dynamisch: der EPS-Spezialist mit der Zentrale in Norwegen (Foto: Bewi)
Der Jahresauftakt 2026 ist für den EPS-Spezialisten Bewi (Trondheim / Norwegen) weniger holprig verlaufen als der Start im Vorjahr. Im ersten Quartal stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahreswert um 5,7 Prozent auf 198,6 Mio EUR, und das bereinigte Ebitda kletterte um 44 Prozent auf 22,2 Mio EUR. Allerdings fiel unterm Strich der Nettoverlust mit -10,1 Mio EUR nur geringfügig niedriger aus als ein Jahr zuvor (Q1 2025: -10,3 Mio EUR). Davon entfiel ein Teil auf die inzwischen veräußerte Rohstoffsparte, aus fortgeführtem Geschäft belief sich der Fehlbetrag auf 7,4 Mio EUR.
Mit dem Start ins zweite Quartal 2026 zeigt sich CEO Christian Bekken zufrieden und verwies auf ein „gutes Momentum“. Langfristig peilt Bewi eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 5 bis 7 Prozent an sowie eine operative Marge von 15 Prozent.