Celanese: Konzern will Verfahren gegen PE-UHMW aus Südkorea

05.06.2020

Das US-Unternehmen produziert PE-UHMW unter anderem in Oberhausen (Foto: Celanese)Das US-Unternehmen produziert PE-UHMW unter anderem in Oberhausen (Foto: Celanese)

Der Chemiekonzern Celanese (Dallas, Texas / USA) hat bei der EU-Kommission ein Anti-Dumping-Verfahren auf PE-UHMW des Erzeugers Korea Petrochemical Industry Co Ltd (KPIC, Seoul / Südkorea) angestoßen. In den vergangenen Jahren habe das PE-UHMW-Geschäft von Celanese unter den „destruktiven Preispraktiken“ von KPIC in Europa sehr gelitten, erklärte Tom Kelly, Senior Vice President des Geschäftsbereichs „Engineered Materials“. Die US-Behörden hätten nach einem entsprechenden Antrag dort bereits Untersuchungen eingeleitet.

Der bei der EU eingereichte Antrag betrifft PE-UHMW-Granulate, -Pulver und -Blends. Ausgenommen sind Typen für medizinische Anwendungen mit einer Viskosität von mindestens 2.000 ml/g bei einer Konzentration von 0,02 Prozent bei 135° C.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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