Continental: Zulieferkonzern muss die Jahresprognose kappen

29.07.2019

In der Konzernzentrale in Hannover läuten die Alarmglocken (Foto: Continental)In der Konzernzentrale in Hannover läuten die Alarmglocken (Foto: Continental)

Die Misere in der Automobil-Welt zieht weitere Kreise. Auch Continental (Hannover) hat nun die geschäftlichen Planzahlen korrigiert. Den Umsatz konnten die Hannoveraner im zweiten Quartal mit 11,2 (Q2 2018: 11,4) Mrd EUR zwar nahezu stabil halten, aber die Ebit-Rate lag mit 7,8 (10,2) Prozent bereits deutlich unter dem Vorjahreswert.

Für das zweite Halbjahr seien Rückgänge zu erwarten. Daher wird die Umsatzerwartung auf 44 bis 45 (zuvor 45 bis 47) Mrd EUR herunter gesetzt. Die Ebit-Rate war zuvor mit 8 bis 9 Prozent erwartet worden, nun gelten 7 bis 7,5 Prozent als Messlatte.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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