Management: „Sale and Lease Back“-Modelle unter der Lupe

29.03.2021

Prof. Dr. Michael H. Grote (Foto: Frankfurt School of Finance & Management)Prof. Dr. Michael H. Grote (Foto: Frankfurt School of Finance & Management)

Während Leasing neben dem klassischen Bankkredit das beliebteste Finanzinstrument des deutschen Mittelstands bleibt, waren 2019 rund 7 Prozent aller Leasing-Verträge „Sale and lease back“-Geschäfte (SLB). Fachleute wie Prof. Dr. Michael Grote, Akademischer Leiter des „Frankfurt Institutes for Private Equity and M&A“ an der „Frankfurt School of Finance“ (D-60322 Frankfurt am Main), raten zu gründlicher Planung vor SLB-Vertragsabschlüssen.

Vorteile, sagen Grote und weitere Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft im Gespräch mit der Redaktion, seien das Heben stiller Reserven aus der Bilanz, eine höhere finanzielle Flexibilität sowie eine vergleichsweise schnelle Abwicklung. Risiken des SLB lägen darin, dass mangelnde Bonität über Prämien eingepreist werde und Assets allein nachfragebezogen bewertet würden.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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