DIHK: Kunststoffbranche von Rohstoffmangel besonders schwer getroffen

24.08.2021

Außenwirtschaftsexperte: Dr. Volker Treier (Foto: DIHK)Außenwirtschaftsexperte: Dr. Volker Treier (Foto: DIHK)

Acht von zehn Unternehmen in Deutschland leiden unter Preisanstiegen oder Lieferproblemen bei Rohstoffen, Vorprodukten und Waren. Das zeigt eine Blitzumfrage, die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK, Berlin) jetzt vorgestellt hat. Befragt wurden knapp 3.000 deutsche Unternehmen im In- und Ausland.

Aus der Gummi- und Kunststoffindustrie sind sogar mehr als 90 Prozent von der Misere betroffen. „Diese Entwicklung kann den wirtschaftlichen Erholungsprozess nach der Corona-Krise merklich erschweren“, kommentiert DIHK-Außenwirtschaftschef Dr. Volker Treier die Ergebnisse. Mit dieser Einschätzung liegt der DIHK auf einer Linie mit dem ifo-Institut (München), das in seiner Konjunkturumfrage jüngst zum selben Ergebnis kam.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

Weitere Meldungen

mehr
KWeb_Web_R4_Nachrichten_02.02.-31.12.2021_(300x150)

Thema "Force Majeure"

Force Majeure in der Kunststoffindustrie: Fragen und Antworten
Force Majeure in der Kunststoffindustrie

Fragen und Antworten: Was Kunst­stoff­verarbeiter wissen müssen, wenn der Lieferant nicht mehr liefert – Informationen zum Themenkomplex Force Majeure, Corona und Kunststoff-Preisentwicklung sowie Tipps für die Praxis.

Jetzt lesen

Newsletter

KunststoffWeb Newsletter
Die wichtigsten Nachrichten und Neuigkeiten aus der Kunststoffbranche – jeden Tag brandaktuell!

Bitte gültige E-Mail-Adresse eingeben. Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

KI Polymerpreise

KI Polymerpreise
  • 100 Zeitreihen für den Polymermarkt
  • Charts und Datentabellen
  • Preis-Indizes
  • Marktreports und Marktdaten
Jetzt kostenlos testen
© 1996-2021 KunststoffWeb GmbH, Bad Homburg