Egeplast: Mehrheit am PE-Rohrhersteller Extena erworben

07.04.2020

Bei den finalen Verhandlungen Mitte März: Die egeplast-Chefs Christian Haferkamp (l.), Dr. Ansgar Strumann (3.v.r.), Torsten Ratzmann (2.v.r.) und der kaufmännische Leiter Christian Wenning (r.) mit Vertretern von Treac: Adam Adin (2.v.l.), Naders Westermark (3.v.l.) und Lina Adin (Mitte, Foto: egeplast)Bei den finalen Verhandlungen Mitte März: Die egeplast-Chefs Christian Haferkamp (l.), Dr. Ansgar Strumann (3.v.r.), Torsten Ratzmann (2.v.r.) und der kaufmännische Leiter Christian Wenning (r.) mit Vertretern von Treac: Adam Adin (2.v.l.), Naders Westermark (3.v.l.) und Lina Adin (Mitte, Foto: egeplast)

Der Kunststoffrohrhersteller egeplast (Greven) baut das internationale Geschäft aus. Für einen nicht genannten Betrag kauft das Unternehmen 75 Prozent der Anteile an Extena (Norsjö / Schweden), einem schwedischen Anbieter von Polyethylen-Rohren. Mit dem Schritt reduziert egeplast die Transportwege in den skandinavischen Markt und intensiviert den Vertrieb mit sogenannten Mehrwertrohren. Die übrigen 25 Prozent der Anteile behält der bisherige Eigner, die schwedische Beteiligungsgesellschaft Treac.

Extena wurde 1976 gegründet und profitiert laut egeplast von dem Investitionsbedarf in die Wasser- und Stromnetze in Schweden. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 40 Mitarbeitern einen Umsatz von umgerechnet 17 Mio EUR. 

KI Kunststoff Information

Ohne Abo weiterlesen

Lesen Sie den vollständigen Artikel kostenlos auf KIWeb.de. Einfach registrieren –
ohne Abonnement, ohne Kosten.

Vollständigen Artikel kostenlos auf KIWeb.de lesen


Oder testen Sie direkt das KI Abo für 7 Tage kostenlos

Das Abonnement von KI Kunststoff Information hält Sie täglich mit exklusiven Branchennachrichten, Marktanalysen und Polymerpreis-Reports auf dem neuesten Stand.

KI Kunststoff Information jetzt kostenlos testen

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

Weitere Meldungen

mehr

Thema "Force Majeure"

Force Majeure in der Kunststoffindustrie: Fragen und Antworten
Force Majeure in der Kunststoffindustrie

Fragen und Antworten: Was Kunst­stoff­verarbeiter wissen müssen, wenn der Lieferant nicht mehr liefert – Informationen zum Themenkomplex Force Majeure, Corona und Kunststoff-Preisentwicklung sowie Tipps für die Praxis.

Jetzt lesen
https://register.visitcloud.com/survey/38qaiz6wvj3s3/start?actioncode=1050

Newsletter

KunststoffWeb Newsletter
Die wichtigsten Nachrichten und Neuigkeiten aus der Kunststoffbranche – jeden Tag brandaktuell!

Bitte gültige E-Mail-Adresse eingeben. Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

KI Polymerpreise

KI Polymerpreise
  • 100 Zeitreihen für den Polymermarkt
  • Charts und Datentabellen
  • Preis-Indizes
  • Marktreports und Marktdaten
Jetzt kostenlos testen
© 1996-2026 Kunststoff Information GmbH, Bad Homburg