Electrolux: Extreme Gegensätze prägen Geschäftsjahr

23.02.2021

Küchenelemente des schwedischen Konzerns (Foto: Electrolux)Küchenelemente des schwedischen Konzerns (Foto: Electrolux)

Dass das Jahr 2020 ein außergewöhnliches war, erschließt sich mit Blick auf die Zahlen des Haushaltsgeräteherstellers Electrolux (Stockholm / Schweden): Das zweite Quartal 2020 war im Vier-Jahres-Vergleich das mit 23,5 Mrd SEK (2,33 Mrd EUR) umsatzschwächste des weltweit zweitgrößten Konzerns für Küchengeräte. Das vierte Viertel 2020 wiederum war mit 33,9 Mrd SEK in dem Zeitraum das umsatzstärkste und ertragsreichste des Unternehmens aus dem schwedischen Familienimperium Wallenberg.

Der Jahresumsatz 2020 lag mit 115,7 Mrd SEK um 2,8 Prozent unter dem Jahresumsatz 2019. Das Ebit des Unternehmens, das technische Teile und Blenden aus Polypropylen, PBT, ABS und PC/ABS einsetzt, wuchs im Q4 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 80 Prozent. Mit Blick auf das gesamte Jahr wuchs das Ebit 2020 im Vergleich zu 2019 um 27,5 Prozent auf 5,8 Mrd SEK. 
  

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