Die Führungsriege: Vorstandsvorsitzender Thomas Jessulat (re.) mit Finanzchefin Isabelle Damen und Vertriebsvorstand Dirk Willers (Foto: ElringKlinger)
Der leichte Aufwärtstrend aus dem vergangenen Jahr setzt sich fort: ElringKlinger (Dettingen) hat den Umsatz im ersten Quartal 2026 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert trotz negativer Währungseffekte um 1,6 Prozent auf 430 Mio EUR gesteigert. Das bereinigte Ebit wuchs um 42 Prozent auf 29,1 Mio EUR und das Periodenergebnis kletterte auf 13,6 Mio EUR (Q1 2025: 1,6 Mio EUR), wie der Automobilzulieferer aus Dettingen mitteilt.
Der ElringKlinger-Vorstand um den Vorsitzenden Thomas Jessulat geht davon aus, dass der Iran-Krieg und andere geo- und handelspolitische Spannungen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen prägen und eine steigende Inflation in Europa die Konjunktur einbremsen könnten. Da aber auch volumenstarke Serienaufträge im E-Mobility-Bereich anlaufen, erwartet die Unternehmensleitung für 2026 für das bereinigte Ebit weiterhin eine Marge von 6 bis 7 Prozent sowie einen leicht positiven operativen freien Cashflow.