Evonik: Nettogewinn mit Methacrylat-Verkauf verdoppelt

01.04.2020

Konzernzentrale in Essen (Foto: Evonik)Konzernzentrale in Essen (Foto: Evonik)

Stabile Geschäfte meldet der Chemiekonzern Evonik (Essen; www.evonik.com) für das Jahr 2019. Der Umsatz lag mit 13,1 Mrd EUR marginal unter dem des Vorjahres, das Ebitda blieb stabil bei 2,15 Mrd EUR. Der Nettogewinn lag mit 2,1 Mrd EUR sogar mehr als doppelt so hoch wie 2018. Hauptgrund dafür war jedoch der Verkauf des Methacrylat-Geschäfts, der alleine 2,1 Mrd EUR in die Kassen spülte. Für das laufende Jahr prognostizierte der Konzern ein weiterhin stabiles Ebitda zwischen 2 und 2,3 Mrd EUR – das war allerdings noch vor der Zuspitzung der Corona-Krise.

Evoniks „Resouce Efficiency"-Segment, in dem sich die meisten verbliebenen kunststoffbezogenen Geschäfte finden, verzeichnete mit knapp 5,7 Mrd EUR einen stabilen Umsatz. Das Ebitda legte leicht um 1 Prozent auf knapp 1,3 Mrd EUR zu. Das Ebitda des Segments „Performance Materials" – unter anderem mit Kunststoffadditiven – dagegen fiel um 6 Prozent auf 224 Mio EUR, der Umsatz lag mit 2,04 Mrd EUR um 9 Prozent unter dem des Vorjahres.

    © KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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