Sonnenschein über der Konzernzentrale: Der deutsche Chemiekonzern glaubt an seine Umsatzprognose (Foto: Evonik)
Das Geschäft des Spezialchemiekonzerns Evonik (Essen) hat sich im ersten Quartal 2026 besser entwickelt als erwartet. Der Nahost-Konflikt führte dazu, dass Kunden verstärkt Bestellungen aufgaben, um ihre Lagerbestände vorsorglich aufzustocken.
Für die zweite Jahreshälfte erwartet Evonik, dass die höhere Inflation den Konsum, Investitionen und damit auch die Nachfrage nach den Produkten belasten dürfte. Darüber hinaus rechnet der Konzern mit höheren Energie- und Rohstoffkosten als ursprünglich angenommen. Trotzdem geht Evonik weiter davon aus, seine Ergebnisprognose für 2026 zu erreichen.