Der Chef des US-amerikanischen Chemieunternehmens: Mark Costa (Foto: Eastman)
„Wir haben ein solides erstes Quartal abgeliefert.“ Mit diesen Worten beschrieb Mark Costa, CEO des Chemiekonzerns Eastman (Kingsport, Tennessee / USA), die jüngste Entwicklung seines Unternehmens. Gewinn und Cashflow seien im Rahmen der Erwartungen geblieben.
Aber alles ist relativ. Beim Blick auf die nackten Zahlen erscheint das erste Quartal nur bedingt solide. Der Umsatz sank gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert um 4,9 Prozent auf 2,18 Mrd USD (1,87 Mrd EUR), das bereinigte Ebit fiel um 36 Prozent auf 200 Mio USD, und der Nettogewinn sackte um 42 Prozent ab auf 107 Mio USD.