FoamPartner: Umsatz der Chemiesparte von Conzzeta im ersten Halbjahr rückläufig

14.08.2019

Michael Riedel, CEO von FoamPartner (Foto: Conzzeta)Michael Riedel, CEO von FoamPartner (Foto: Conzzeta)

Die Sparte „Chemical Specialties" der Holding Conzzeta (Zürich / Schweiz) musste im ersten Halbjahr 2019 ein deutliches Umsatz- und Ergebnisminus hinnehmen. So sackte der Nettoumsatz der aus dem PUR-Schäumer FoamPartner (Wolfhausen / Schweiz; www.foampartner.com) und dem Drucklack- und Klebstoffhersteller Schmid Rhyner (Zürich / Schweiz) bestehenden Einheit um gut 10 Prozent auf 181,4 Mio CHF (166,4 Mio EUR). Auch das Ebit war mit einem Minus von gut 6 Prozent auf 8,6 Mio CHF deutlich rückläufig.

Hauptgrund ist einmal mehr die schwächelnde Automobilindustrie in Europa und Asien, die entsprechend weniger bestellte. Dennoch habe FoamPartner den Umsatzrückgang mit der Automobilindustrie durch Margenverbesserungen ausgleichen können, teilt das Unternehmen mit.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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