Frimo / Hennecke: PUR-Maschinenbauer kooperieren im Automobilbau

12.03.2020

Hennecke-CEO Thomas Wildt (links) und Dr. Christof Bönsch von Frimo (Foto: Hennecke)Hennecke-CEO Thomas Wildt (links) und Dr. Christof Bönsch von Frimo (Foto: Hennecke)

Zur Verarbeitung von Polyurethan-Lösungen für Pkw haben die beiden PUR-Maschinenbauer Frimo (Lotte) und Hennecke (St. Augustin) eine Zusammenarbeit angestoßen. Die „Automotive Alliance" genannte Kooperation ist seit dem 1. Februar 2020 in Kraft und umfasst die Produktbereiche Formschaum-Verarbeitung, Elastomer-Verarbeitung, Composites, Sprühanwendungen sowie das Überfluten von Struktur- und Dekorbauteilen. Maschinen und Anlagen für Nutzfahrzeuge und Motorräder betreuen die beiden Unternehmen hingegen weiter getrennt voneinander.

Im Einzelnen verwendet Frimo in Anlagen für den Automobilbau künftig ausschließlich Hennecke-Nassteile-Lösungen – also Dosier- und Mischkopftechnik sowie alle medienführenden Systeme. Auch der Vertrieb für diese Anlagen wird von Frimo übernommen. Die eigene Fertigung von Dosier- und Mischköpfen stellt das Unternehmen aus Lotte hingegen ein.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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