Die Speicherbefüllung wirkte zusätzlich preistreibend (Foto: Panthermedia/Fastof)
Die akute Schockphase am Gasmarkt scheint zwar überwunden, strukturelle Anpassungen und das Jonglieren auf hohem Niveau blieben im Mai aber bestehen. Im Monatsverlauf sorgten wiederholt Meldungen über mögliche Waffenruhen für kurzfristige Preisrückgänge, die jedoch meist schnell wieder korrigiert wurden.
Diese Schwankungen spiegelten sich auch in den Spotpreisen wider. Hauptursachen für das anhaltend hohe Preisniveau waren die begrenzte LNG-Verfügbarkeit sowie die weiterhin langsame Befüllung der Gasspeicher.