Freut sich über die gute Geschäftsentwicklung: CEO Manfred Stanek (Foto: Semperit)
Es lief besser als erwartet: Für das erste Halbjahr 2026 rechnet der Elastomerspezialist Semperit (Wien / Österreich) mit einem Ebitda von rund 67 Mio EUR. Damit wäre das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisierungen mehr als doppelt so hoch wie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum – damals hatte es 30,7 Mio EUR betragen.
Zudem übertraf die Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal des laufenden Jahres die der ersten Dreimonatsperiode 2026. Grund genug für das österreichische Unternehmen, die Prognose für das Gesamtjahr anzuheben. Nun rechnet es mit einem operativen Ebitda – also vor Projektkosten von etwa 5 Mio EUR – von 100 Mio EUR statt wie bislang mit 95 Mio EUR.