Reihenweise: Die Sitzeproduktion läuft besser (Foto: Grammer)
Das zweite Quartal 2026 verlief für den Automobilzulieferer Grammer (Ursensollen) offenbar recht ordentlich: Nach vorläufigen Zahlen verdoppelte sich das operative Ebit gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 23,4 Mio EUR und stieg auch gegenüber dem Wert der ersten drei Monate dieses Jahres. Gleichzeitig legte der Umsatz des Sitzherstellers um 7 Prozent auf 499,5 Mio EUR zu.
Der Vorstand um CEO Jens Öhlenschläger führt die Zuwächse auf die „konsequente Umsetzung der Restrukturierungs- und Effizienzprogramme“ zurück. Das Gremium beließ die Jahresprognose deshalb unverändert bei Erlösen von rund 1,9 Mrd EUR und einem operativen Ebit von etwa 80 Mio EUR.