Grammer: Zulieferer leidet in Europa und Asien unter der Automobilkrise

20.08.2019

Der Umsatz mit Sitzen für Nutzfahrzeuge wächst langsam, aber stetig (Foto: Grammer)Der Umsatz mit Sitzen für Nutzfahrzeuge wächst langsam, aber stetig (Foto: Grammer)

Zur Gänze konnte sich der Automobilzulieferer Grammer (Amberg) der Flaute im Automobilbau im ersten Halbjahr 2019 nicht entziehen. Umsatz und Ebit des Herstellers von Sitzen, Armaturentafeln und Mittelkonsolen legten zwar teils deutlich zu, der Löwenanteil davon ist jedoch dem Zukauf von TMD im vergangenen Jahr zu verdanken, der seit Oktober 2018 vollständig eingerechnet wird.

Der Konzernumsatz in den ersten sechs Monaten des Jahres erreichte 1,05 Mrd EUR, das ist ein Plus von gut 13 Prozent, das aber vorwiegend auf den TMD-Zukauf zurückgeht. Das Segment „Automotive" mit Innenraum-Komponenten kam dabei auf 745 (H1 2018: 646) Mio EUR, die Sparte „Commercial Vehicles" auf 332 (308) Mio EUR. Ergebnisseitig wurde ein Ebit von 50 (41,9) Mio EUR erwirtschaftet. Trotz der kritischen Situation im Automotive-Sektor hält Grammer für das Gesamtjahr am Umsatzziel von 2,1 Mrd EUR fest.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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