Italien: Herstellung von Kunststoffprodukten und -maschinen weiter erlaubt

06.04.2020

Quirinalspalast in Rom, Dienstsitz des italienischen Präsidenten (Foto: PantherMedia/AndreySt)Quirinalspalast in Rom, Dienstsitz des italienischen Präsidenten (Foto: PantherMedia/AndreySt)

Die italienische Kunststoffindustrie darf weiterhin fast komplett tätig sein. Das geht aus der aktualisierten Liste hervor, die die Regierung in Rom am 26. März veröffentlichte. Die Herstellung von Kunststoffen für Schuhe sowie Schreibwaren und Büroartikel allerdings ist während des Corona-Ausnahmezustands in Italien derzeit nicht gestattet.

Der Mailänder Branchenexperte Paolo Arcelli, Direktor Business Insight von Plastic Consult (Mailand / Italien) bestätigte auf Nachfrage, dass der Kunststoffsektor als „wesentlich für das Funktionieren der italienischen Wirtschaft" klassifiziert wurde und dass die Produktion von Rohstoffen und Polymeren im Land weiterhin in Betrieb sei. Neu ist jedoch gegenüber dem ursprünglichen, von Premierminister Giuseppe Conte am 22. März veröffentlichten Dekret, dass Elastomerverarbeiter die Herstellung bis zum 3. April 2020 einstellen müssen.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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