Blick in die Spritzgießfertigung am Standort Hartha in Sachsen (Foto: Kläger SPC)
Der Kunststoffverarbeiter Kläger SPC (Hartha) gliedert sein Leistungsportfolio künftig in drei Sparten. Mit der Bündelung der Aktivitäten in die Sparten „K_Engineering Hub“, „K_Tomorrow Factory“ und „K_Precision Parts“ will das Unternehmen insbesondere die additive Fertigung ausbauen und neue Absatzmärkte jenseits der Automobilindustrie erschließen, darunter die Rüstungsindustrie.
Kurz- bis mittelfristig bestehe zudem das Ziel, die im eigenen Spritzguss verwendeten Granulate auch in den 3D-Druckanlagen zu verarbeiten, heißt es.