Kunststoffmaschinenbau Italien: Geschäft mit Deutschland bricht ein

24.09.2019

Dario Previero, Präsident von Amaplast (Foto: Amaplast)Dario Previero, Präsident von Amaplast (Foto: Amaplast)

Erneut sind die Im- und Exporte von Maschinen für die Kunststoff- und Gummiverarbeitung in Italien gesunken. Im ersten Halbjahr 2019 gingen die Importe um 17 Prozent zurück, die Exporte um 5 Prozent. Diese Zahlen berichtet der Branchenverband Amaplast (AMP, Mailand / Italien) und beruft sich auf Erhebungen des italienischen Instituts für Statistik Istat (Rom / Italien).

Eine wichtige Rolle nimmt hier der wichtigste Handelspartner Deutschland ein. So brach der Export in das mitteleuropäische Land um 26 Prozent ein. Deutsche Maschinenbauer exportierten wiederum 33 Prozent weniger nach Italien als noch ein Jahr zuvor.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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