Kunststoffverpackungen: IK fordert differenzierte Diskussion

05.03.2019

Dr. Isabell Schmidt, Geschäftsführerin des IK und zuständig für Kreislaufwirtschaft (Foto: IK)Dr. Isabell Schmidt, Geschäftsführerin des IK und zuständig für Kreislaufwirtschaft (Foto: IK)

Unnötige Verpackungsabfälle vermeiden, aber nicht auf gesamtökologische Vorteile verzichten. So lässt sich die Position der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK, Bad Homburg) zusammenfassen, die sie angesichts des „Plastikgipfels" der Bundesumweltministerin Svenja Schulze äußert.

So begrüßt die IK den Dialog aller Stakeholder mit dem Ziel, Verpackungsabfälle insgesamt zu vermeiden. Allerdings weist sie nachdrücklich darauf hin, „dass die im Fokus stehende Plastikvermeidung unter ökologischen und wirtschaftlichen Aspekten sehr viel differenzierter zu diskutieren ist." So sei beispielsweise die Ökobilanz einer Kunststofftragetasche in aller Regel besser als die ihres Pendants aus Papier, sagt IK-Geschäftsführerin Dr. Isabell Schmidt.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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