Lanxess: Polyurethan-System für industrielle Radanwendungen

19.09.2019

Rad mit PUR-Lauffläche (Foto: Lanxess)Rad mit PUR-Lauffläche (Foto: Lanxess)

Mit den übernommenen Chemtura-Aktivitäten kam auch die Sparte „Urethane Systems" inklusive der Produktreihe „Adiprene" zu Lanxess (Köln). Nun präsentiert der Spezialchemie-Konzern mit dem Polyurethan-System „Adiprene LFM C525" ein Präpolymer auf MDI-Polycaprolacton-Basis, das sich besonders für industrielle Radanwendungen eignet. Zu den wichtigsten Eigenschaften gehören eine hohe Reiß-, Ermüdungs- und Abriebfestigkeit.

Es wird mit dem hauseigenen Polyurethanhärter „Vibracure 2101" vernetzt und erreicht dann eine Härte von 96 Shore A. Bei Bedarf lässt sich aber auch eine geringere Härte einstellen. Zudem sei das Material leicht zu verarbeiten, teilt der Hersteller mit. So seien im Schnitt 16 bis 24 Stunden bei 115 bis 120 °C nötig, um eine vollständige Vernetzung zu erreichen. Bei Raumtemperatur sei das Material 36 Monate haltbar.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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