Mattel: Spielwarenhersteller immer noch im Minus trotz gutem ,,Barbie"-Absatz

02.08.2019

,,Barbie,,Barbie" als Naturforscherin (Foto: Mattel)

Der Umsatz des Spielwarenherstellers Mattel (El Segundo, Kalifornien / USA; www.mattel.com) stieg im zweiten Quartal 2019 um 2 Prozent auf 860 Mio EUR. Währungsbereinigt liegt das Plus bei 5 Prozent. Dennoch bleibt das Ebit negativ, wenn auch weniger deutlich als im Vorjahresquartal: Es stieg von -189,2 Mio auf -51,4 Mio USD. Damit knabbert der US-Konzern nach wie vor an der Toys R Us-Pleite.

Für das gesamte Halbjahr ergibt sich ein Umsatz von 1,55 Mrd USD, exakt so viel wie im ersten Halbjahr 2018. Der Verlust belief sich auf 182,4 Mio USD. as Geschäft mit „Barbie" legte um 8 Prozent auf 350 Mio USD zu, das mit „Hot Wheels" stieg um 4 Prozent auf knapp 326 Mio USD. Ein deutliches Minus verzeichnete dagegen der Umsatz mit „Fisher-Price", der um 7 Prozent auf knapp 395 Mio USD sank. Die restlichen Marken („Others") verbuchten zusammengenommen ebenfalls ein Minus. Deren Umsatz gab um 3 Prozent auf 672 Mio USD nach.

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