In Reparatur: der Cracker „Olefin 1“ in Tiszaújváros (Foto: Mol)
Nach der Explosion am Cracker in Tiszaújváros / Ungarn, bei der am 22. Mai ein Arbeiter ums Leben gekommen war, geht der Petrochemiekonzern Mol (Budapest / Ungarn) davon aus, dass die Reparatur der Anlage einige Monate dauern wird. Entsprechend dürfte die Verfügbarkeit längere Zeit beeinträchtigt bleiben.
Nach Angaben des Unternehmens hat mittlerweile ein Ausschuss die Untersuchungen zur Unglücksursache aufgenommen. Die neun Mitarbeiter, die bei der Explosion verletzt wurden, befänden sich auf dem Weg der Besserung, hieß es von Konzernseite weiter.