Polyurethan: Knappheit mit März-Wartungen bei BASF und Sadara

01.03.2021

Isocyanat-Anlagen in Al Jubail (Foto: Sadara)Isocyanat-Anlagen in Al Jubail (Foto: Sadara)

Für die Polyurethan-Landschaft in Europa ist in den nächsten Wochen kaum Entlastung zu erwarten, obwohl immerhin TDI zuletzt Anzeichen für einen Wendepunkt zeigte. Polyole hingegen sind so knapp – und auch so teuer – wie seit etlichen Jahren nicht.

Einer möglichen weiteren Erholung stehen zumindest Wartungen zweier wesentlicher Anlagen entgegen. Für die TDI-Produktion von BASF (Ludwigshafen) in Ludwigshafen wird eine Abschaltung im März kolportiert, zur gleichen Zeit hat wohl auch das Dow-Joint Venture Sadara Chemical (Jubail / Saudi-Arabien) eine Wartung für die große Polyether-Polyol-Linie in Al Jubail anberaumt. Allerdings mehren sich für die TDI-Anlage Gerüchte, dass es sich weniger um eine Wartung als vielmehr um eine größere Reparatur handeln soll. Eine BASF-Sprecherin bestätigte, dass es Anfang Februar ein technisches Problem an der Anlage gab. Die Reparatur sei jedoch inzwischen abgeschlossen und die Anlage laufe wieder.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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