Fortan ein Teil von Röchling Industrial: der Halbzeugbearbeiter aus Vreden (Foto: Terbrack)
Rettung aus der Insolvenz: Die Sanierungsexpertin Dr. Ria Brüninghoff von der Kanzlei Pluta Rechtsanwälte (Ulm) hat für die Terbrack Kunststoff GmbH & Co KG (Vreden) einen Investor gefunden. Den angeschlagenen Halbzeugbearbeiter aus dem Münsterland übernimmt zum 1. März 2026 das Industriegeschäft des Kunststoffkonzerns Röchling (Mannheim). Angaben zum Kaufpreis machte sie nicht.
Bei Terbrack bleiben sämtliche Arbeitsplätze – das sind rund 100 – erhalten. Das Unternehmen aus Vreden, das die Insolvenz im Oktober 2025 beantragt hatte, fertigt Pressplatten, extrudierte Profile und Rundstäbe sowie Fertigteile für den Maschinen- und Anlagenbau, die Verpackungsindustrie und die Chemie- und Lebensmittelbranche.