Teufelberger: Umreifungsbandhersteller kooperiert mit Kunststoffrecycler RDG

15.08.2024

Verwertung am laufenden Band: Jürgen Scheiblehner, CEO Strapping Solutions Teufelberger, Markus Zwingler (RDG), Franz Kobleder, CEO RDG, Martin Pichler und Harald Frühwirth (beide Teufelberger; v.li., Foto: Teufelberger)Verwertung am laufenden Band: Jürgen Scheiblehner, CEO Strapping Solutions Teufelberger, Markus Zwingler (RDG), Franz Kobleder, CEO RDG, Martin Pichler und Harald Frühwirth (beide Teufelberger; v.li., Foto: Teufelberger)

Das Familienunternehmen Teufelberger (Wels / Österreich) arbeitet bei der Verwertung seiner Kunststoff-Umreifungsbänder künftig mit RDG (Mühlheim am Inn / Österreich) zusammen. 

Die gebrauchten Umreifungsbänder aus PET und Polypropylen holt Teufelberger über verschiedene Partner bei österreichischen Kunden nach Gebrauch wieder ab; es handelt sich dabei nicht um Produktionsabfälle. Das Material wird dann von RDG sortiert, zu Mahlgut oder Granulat aufbereitet und Teufelberger wieder für die Produktion neuer Bänder zur Verfügung gestellt.

Der österreichische Kunststoffrecycler hatte erst kürzlich seine Verwertungskapazitäten im oberösterreichischen Mühlheim am Inn erweitert. RDG verarbeitet sowohl Produktions- als auch Industrieabfälle, verwertet werden neben Kunststoffen auch Metall-Kunststoff-Verbunde. RDG beschäftigt derzeit 50 Mitarbeiter.

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