US-Chemiebranche: Potenzielle Auswirkungen der Covid-19-Pandemie

13.05.2020

Die Polymerproduktion in den USA verzeichnet nach Ansicht des ACC derzeit einen gewissen Aufwärtstrend (Foto: PantherMedia/Fotofabrika)Die Polymerproduktion in den USA verzeichnet nach Ansicht des ACC derzeit einen gewissen Aufwärtstrend (Foto: PantherMedia/Fotofabrika)

Zusätzlich zu den zweimal im Jahr veröffentlichten Konjunkturprognosen hat der US-Chemieverband American Chemistry Council (ACC, Washington, DC / USA) Ende April 2020 ein Zwischenbild der potenziellen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die US-Chemie- und Petrochemie-Industrie herausgegeben.

Nach Ansicht von ACC-Chefökonom Kevin Swift wird die Chemieproduktion in den USA in diesem Jahr um 3,3 Prozent zurückgehen, bevor das Volumen im folgenden Jahr 2021 wieder um 5,2 Prozent zulegt – Exporte jeweils bereits eingerechnet. Aufgeschlüsselt nach Teilbereichen geht die Erzeugung von Basischemikalien in diesem Jahr voraussichtlich lediglich um 2,9 Prozent zurück, und kommt 2021 mit einem Plus von 6,7 Prozent kräftig wieder ins Spiel. Hingegen dürfte die Spezialchemie – in der auch die Kunststoffe subsummiert sind – zunächst 4,4 Prozent an Produktionsumfang verlieren, bevor es 2021 wieder aufwärts geht, dann allerdings nur um 3,3 Prozent.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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