Verpackungsrecycling Österreich: Coronakrise drückt leicht auf Sammelergebnis

14.01.2021

Sammlung von Plastikflaschen zusammen mit anderen Leichtverpackungen (Foto: ARA/Lukas Maximilian Hüller)Sammlung von Plastikflaschen zusammen mit anderen Leichtverpackungen (Foto: ARA/Lukas Maximilian Hüller)

Über 1 Mio t Verpackungen und Altpapier wurden von den österreichischen Haushalten 2020 getrennt gesammelt. Der Zuspruch zur Mülltrennung ist nach Angaben der Altstoff Recycling Austria AG (ARA, Wien / Österreich) auch in Krisenzeiten hoch – das Ergebnis liege mit minus 1 Prozent nur knapp unter dem Rekord-Sammelvolumen vom Vorjahr.

Marktführer ARA erzielte im Bereich Leichtverpackungen (überwiegend Kunststoffverpackungen) mit einer Sammelmenge von 179.800 t einen Anstieg von 1 Prozent. Bei Glas ist mit 257.400 t ein Plus von 3,8 Prozent zu verzeichnen, das Segment Metall legte ebenfalls zu – um 1,7 Prozent auf 30.900 t. Zurückzuführen ist diese positive Entwicklung laut ARA unter anderem auf die Sammelumstellung in Wien, mit der gemeinsamen Sammlung von Plastikflaschen, Getränkekartons und Metallverpackungen. Für 2021 kündigte ARA stabile Tarife für die Lizenzpartner an.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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