Ab sofort verlangt die BASF (Ludwigshafen) für zahlreiche Pigmente weltweit höhere Preise. Insbesondere für Phthalocyanin und anorganische Pigmente, die in der Lack-, Kunststoff- und Druckindustrie verwendet werden, sind Aufschläge von bis zu 15 Prozent vorgesehen.
Erforderlich seien die Preiserhöhungen aufgrund der höheren Kosten für Rohstoffe wie Kupfer, TiO2 und Kobalt, sowie weiterer Kosten, die durch Anforderungen an den Umwelt- und Gesundheitsschutz sowie die Sicherheit entstehen, teilt der Konzern mit.