Nordamerika: Höhere Vorproduktpreise stützen Polymerpreise

08.02.2024

Wegen des Kälteeinbruchs Mitte Januar wurden an den nordamerikanischen Polymermärkten auch Aufschläge gesehen, sonst hätten wohl Rollover und Abschläge dominiert. So startete der Polyethylen-Markt trotz schwacher Marktfundamente mit +110 USD/t ins neue Jahr. In anderen Segmenten verhinderte die festere Kostenseite Abschläge, es wurden vielfach Rollover vereinbart.

Durch die Bank sind die Märkte weiter gekennzeichnet von überaus schwacher Nachfrage und üppigen Lagerbeständen. Trotz der weiterhin schwachen Marktfundamente dürften Produzenten im Februar mit den stark gestiegenen Kosten argumentieren und so einige Aufschläge durchsetzen können – allerdings wohl lediglich im Umfang der gestiegenen Vorproduktpreise. In verschiedenen Polymermärkten versuchen sich die Erzeuger bereits an einem Margenplus, doch hierfür sind die Granulat-Vorräte bislang zu üppig. Das berichtet KI-Kooperationspartner RTi (Fort Worth, Texas / USA). 

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

Weitere Meldungen

mehr

Thema "Force Majeure"

Force Majeure in der Kunststoffindustrie: Fragen und Antworten
Force Majeure in der Kunststoffindustrie

Fragen und Antworten: Was Kunst­stoff­verarbeiter wissen müssen, wenn der Lieferant nicht mehr liefert – Informationen zum Themenkomplex Force Majeure, Corona und Kunststoff-Preisentwicklung sowie Tipps für die Praxis.

Jetzt lesen
https://register.visitcloud.com/survey/38qaiz6wvj3s3/start?actioncode=1050

Newsletter

KunststoffWeb Newsletter
Die wichtigsten Nachrichten und Neuigkeiten aus der Kunststoffbranche – jeden Tag brandaktuell!

Bitte gültige E-Mail-Adresse eingeben. Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

KI Polymerpreise

KI Polymerpreise
  • 100 Zeitreihen für den Polymermarkt
  • Charts und Datentabellen
  • Preis-Indizes
  • Marktreports und Marktdaten
Jetzt kostenlos testen
© 1996-2026 Kunststoff Information GmbH, Bad Homburg