Polyethylen: Aufschlagsforderungen erst abgelehnt, dann akzeptiert

05.09.2023

Trotz des Rollovers beim Vorprodukt Ethylen lagen im August die ersten Angebote der Erzeuger bei Aufschlägen um die 100-EUR/t-Marke. Verarbeiter lehnten diese Forderung ab. Im weiteren Monatsverlauf insistierten die Erzeuger jedoch immer mehr auf ihre Aufschlagsforderungen – selbst wenn dies bedeutete, dass sie damit die Ordertätigkeit im Keim erstickten. Dies berichtet der Branchendienst Kunststoff Information (KI, Bad Homburg; ) im aktuellen Online-Report.

Was lässt sich im September erwarten? Zu einer Rückkehr der Nachfrage auf ein normales Niveau dürfte es auch nach den Ferien nicht kommen. Verarbeiter halten lediglich eine Verbesserung auf Vorsommerniveau für möglich. Denn die Bedarfe der Sektoren Industrie- wie auch Lebensmittelverpackung bleiben weit hinter den Erwartungen zurück. 

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

Weitere Meldungen

mehr

Thema "Force Majeure"

Force Majeure in der Kunststoffindustrie: Fragen und Antworten
Force Majeure in der Kunststoffindustrie

Fragen und Antworten: Was Kunst­stoff­verarbeiter wissen müssen, wenn der Lieferant nicht mehr liefert – Informationen zum Themenkomplex Force Majeure, Corona und Kunststoff-Preisentwicklung sowie Tipps für die Praxis.

Jetzt lesen

Newsletter

KunststoffWeb Newsletter
Die wichtigsten Nachrichten und Neuigkeiten aus der Kunststoffbranche – jeden Tag brandaktuell!

Bitte gültige E-Mail-Adresse eingeben. Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

KI Polymerpreise

KI Polymerpreise
  • 100 Zeitreihen für den Polymermarkt
  • Charts und Datentabellen
  • Preis-Indizes
  • Marktreports und Marktdaten
Jetzt kostenlos testen
© 1996-2026 Kunststoff Information GmbH, Bad Homburg