
Es fiel den Verarbeitern meistens leicht, den Bestrebungen der Erzeuger zu trotzen, die ihre Preise anheben wollten. Im Ergebnis der Verhandlungen stand oft Preisstabilität – aufgrund des Rollovers beim Vorprodukt Ethylen sowie mauer Abrufe.
Die Frage, die alle Akteure beschäftigt, lautet: Wie geht es 2026 weiter? Ein Anziehen der Nachfrage im ersten Halbjahr wird nicht erwartet. Die Preisgestaltung dürfte daher hauptsächlich davon abhängen, wie gut die Produzenten die Kontrolle über das Angebot behalten. Dies berichtet der Branchendienst Kunststoff Information (KI, Bad Homburg) im aktuellen Online-Report.