
Trotz des im Februar um 130 EUR/t festeren europäischen Benzolkontrakts kamen die berichteten PUR-Komponenten in den meisten Fällen nicht über einen Rollover hinaus. Allerdings weiteten sich die Bandbreiten für die Mehrzahl der Vorprodukte spürbar aus: Teilweise waren sowohl vereinzelte Abschläge wie auch Aufschläge zu sehen, die allerdings noch keinen allgemeinen Trend manifestieren konnten. Einzig TDI blieb deutlich unter Druck, der sich wohl auch im März fortsetzen wird.
Die Ordertätigkeit blieb im kurzen Produktionsmonat Februar schwach. Der hier und da erwartete Lageraufbau blieb aus. Unklar war in den KI-Panelgesprächen aber, ob ausschließlich der mangelnde Bedarf oder zusätzlich die verbreitete Hoffnung auf weiter fallende Preise der Grund war.