Polypropylen: Das Angebot übertrifft nach wie vor die Nachfrage

05.12.2024

Im November verteuerte sich der Propylenkontrakt zwar. Mit ihrem Ansinnen, diese Kosten an die Verarbeiter weiterzugeben, scheiterten die Erzeuger jedoch. Zu Monatsbeginn schlossen die Verhandlungen zumeist im Rollover. Im weiteren Verlauf führte die deutliche Kaufzurückhaltung zu Preisanpassungen nach unten. 

Für den Dezember vergünstigte sich C3. Das wird die Polypropylen-Notierungen im Weihnachtsmonat weiter unter Druck setzen. Zum Jahresende wird ohnehin wenig Material gekauft, weil die Ordereingänge leer bleiben. Die Verarbeiter werden das bei ihren Jahresverhandlungen vor Augen haben und nochmal weitere Reduktionen einfordern. Dies berichtet der Branchendienst Kunststoff Information (KI, Bad Homburg) im aktuellen Online-Report.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

Weitere Meldungen

mehr

Thema "Force Majeure"

Force Majeure in der Kunststoffindustrie: Fragen und Antworten
Force Majeure in der Kunststoffindustrie

Fragen und Antworten: Was Kunst­stoff­verarbeiter wissen müssen, wenn der Lieferant nicht mehr liefert – Informationen zum Themenkomplex Force Majeure, Corona und Kunststoff-Preisentwicklung sowie Tipps für die Praxis.

Jetzt lesen

Newsletter

KunststoffWeb Newsletter
Die wichtigsten Nachrichten und Neuigkeiten aus der Kunststoffbranche – jeden Tag brandaktuell!

Bitte gültige E-Mail-Adresse eingeben. Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

KI Polymerpreise

KI Polymerpreise
  • 100 Zeitreihen für den Polymermarkt
  • Charts und Datentabellen
  • Preis-Indizes
  • Marktreports und Marktdaten
Jetzt kostenlos testen
© 1996-2026 Kunststoff Information GmbH, Bad Homburg