
Dem einen oder anderen Akteur dürfte es wohl recht sein, dass das Jahr 2025 endlich zu Ende ist. Zumindest gab man sich an den Verhandlungstischen größte Mühe, die Monatsgespräche für Dezember schnell abzuschließen. Die Abschlüsse folgten oftmals der Vorgabe des Vorprodukts Propylen und hielten die Preise auf Vormonatsniveau.
Die Aussichten für das Jahr 2026 sind vielerorts noch trüb. Nur überzeugte Optimisten erwarten eine zeitnahe Besserung. Dass der Propylenkontrakt nachgegeben hat, dürfte weitere Preisanpassungen – wenn auch nicht im vollen Umfang der Monomerverbilligung – zur Folge haben. Dies berichtet der Branchendienst Kunststoff Information (KI, Bad Homburg) im aktuellen Online-Report.