PP: Propylen-Kostensenkung geht vollständig in die Preise ein

05.11.2015

Entgegen der anfänglichen Hoffnungen der europäischen PP-Anbieter gelang ihnen im Oktober 2015 kein Einbehalt von Teilen der erneut dreistelligen Kostensenkung für Propylen. Die Abnehmer mussten sich andererseits zähneknirschend mit der reinen Kostenweitergabe abfinden, wiewohl bei den copolymeren Qualitäten hier und da immerhin leichte Zugewinne gemacht werden konnten. Dies berichtet der Branchendienst Kunststoff Information (KI, Bad Homburg) im aktuellen Report.

Auch wenn das Abwärtsmomentum sich abgeschwächt hat – die Propylenreferenz ging um 40 EUR/t zurück – bleibt es nichtsdestoweniger fundamental in Kraft. Eine Einkürzung der Weitergabe der Kostensenkung wäre bereits ein klarer Erfolg der Anbieter, die taktisch den Rollover ausgerufen haben.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

Weitere Meldungen

mehr

Thema "Force Majeure"

Force Majeure in der Kunststoffindustrie: Fragen und Antworten
Force Majeure in der Kunststoffindustrie

Fragen und Antworten: Was Kunst­stoff­verarbeiter wissen müssen, wenn der Lieferant nicht mehr liefert – Informationen zum Themenkomplex Force Majeure, Corona und Kunststoff-Preisentwicklung sowie Tipps für die Praxis.

Jetzt lesen
https://register.visitcloud.com/survey/38qaiz6wvj3s3/start?actioncode=1050

Newsletter

KunststoffWeb Newsletter
Die wichtigsten Nachrichten und Neuigkeiten aus der Kunststoffbranche – jeden Tag brandaktuell!

Bitte gültige E-Mail-Adresse eingeben. Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

KI Polymerpreise

KI Polymerpreise
  • 100 Zeitreihen für den Polymermarkt
  • Charts und Datentabellen
  • Preis-Indizes
  • Marktreports und Marktdaten
Jetzt kostenlos testen
© 1996-2026 Kunststoff Information GmbH, Bad Homburg