PVC: Iran-Krieg lässt Notierungen massiv steigen

02.04.2026

Der Anstieg des Ethylenkontrakts hätte im März rein rechnerisch lediglich einen kleineren PVC-Aufschlag gerechtfertigt. Doch die Realität am Markt sah deutlich anders aus. Der Iran-Krieg trieb die Kosten für Energie und Logistik spürbar nach oben und setzte die Lieferketten zusätzlich unter Druck. Entsprechend starteten die Erzeuger in die Verhandlungen. 

Mit Blick auf April zeichnet sich die nächste Eskalationsstufe ab. Der Anstieg des Ethylenkontrakts und das weiterhin reduzierte Angebot machen zusätzliche Aufschläge wahrscheinlich. Dennoch dürfte die Nachfrage nicht uneingeschränkt folgen.

    © KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

    Weitere Meldungen

    mehr

    Thema "Force Majeure"

    Force Majeure in der Kunststoffindustrie: Fragen und Antworten
    Force Majeure in der Kunststoffindustrie

    Fragen und Antworten: Was Kunst­stoff­verarbeiter wissen müssen, wenn der Lieferant nicht mehr liefert – Informationen zum Themenkomplex Force Majeure, Corona und Kunststoff-Preisentwicklung sowie Tipps für die Praxis.

    Jetzt lesen

    Newsletter

    KunststoffWeb Newsletter
    Die wichtigsten Nachrichten und Neuigkeiten aus der Kunststoffbranche – jeden Tag brandaktuell!

    Bitte gültige E-Mail-Adresse eingeben. Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

    KI Polymerpreise

    KI Polymerpreise
    • 100 Zeitreihen für den Polymermarkt
    • Charts und Datentabellen
    • Preis-Indizes
    • Marktreports und Marktdaten
    Jetzt kostenlos testen
    © 1996-2026 Kunststoff Information GmbH, Bad Homburg