PVC: Margenverbesserung auf Februar verschoben

03.02.2017

Die europäischen PVC-Anbieter starteten in das neue Jahr mit ambitionierten Vorsätzen zur Margenverbesserung. Diese gelang jedoch nicht. Lediglich die gestiegenen Ethylen-Kosten wurden weitergereicht. Die binneneuropäische Nachfrage blieb zu schwach um mehr zu erlauben. Bei den harten PVC-Mischungen kamen zusätzlich zu den Matrixkosten noch steigende Titandioxid-Notierungen zur Geltung. Dies berichtet der Branchendienst Kunststoff Information (KI, Bad Homburg) im aktuellen Online-Report.

Im Februar ist die Ethylen-Referenz erneut angestiegen. Im Zusammenspiel von Exportfenstern und zu erwartender steigender Nachfrage könnten zumindest teilweise Margenverbesserungen umgesetzt werden. Bei den Compounds und Mischungen dürfte sich nun neben dem weiterhin anziehenden Titandioxid auch die C4-Hausse bei den Weichmachern bemerkbar machen.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

Weitere Meldungen

mehr

Thema "Force Majeure"

Force Majeure in der Kunststoffindustrie: Fragen und Antworten
Force Majeure in der Kunststoffindustrie

Fragen und Antworten: Was Kunst­stoff­verarbeiter wissen müssen, wenn der Lieferant nicht mehr liefert – Informationen zum Themenkomplex Force Majeure, Corona und Kunststoff-Preisentwicklung sowie Tipps für die Praxis.

Jetzt lesen

Newsletter

KunststoffWeb Newsletter
Die wichtigsten Nachrichten und Neuigkeiten aus der Kunststoffbranche – jeden Tag brandaktuell!

Bitte gültige E-Mail-Adresse eingeben. Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

KI Polymerpreise

KI Polymerpreise
  • 100 Zeitreihen für den Polymermarkt
  • Charts und Datentabellen
  • Preis-Indizes
  • Marktreports und Marktdaten
Jetzt kostenlos testen
© 1996-2026 Kunststoff Information GmbH, Bad Homburg