
Neuware wird zunehmend knapp und verteuert sich zudem dramatisch. Das sorgt dafür, dass immer mehr Verarbeiter versuchen, auf Rezyklate als kostengünstigere und leichter verfügbare Alternative umzusteigen. Die Nachfrage nach Sekundärkunststoff wächst – das treibt nun dessen Preise.
In den kommenden Monaten dürfte sich die Lücke zwischen Neuware und Rezyklat verkleinern. Absehbar wird auch die derzeitige Verteuerung bei Virgin-Material auf den Preis von PIR-Qualitäten durchschlagen und damit die Eingangsmaterialien teurer machen.