Arburg: Auftragseingang leidet unter Autokrise und Handelsstreit

18.10.2019

Michael Hehl, Juliane Hehl, Gerhard Böhm und Jürgen Boll während der Pressekonferenz auf der Michael Hehl, Juliane Hehl, Gerhard Böhm und Jürgen Boll während der Pressekonferenz auf der "K" (von links, Foto: KI/Hauptmannl)

„Wir spüren einen deutlichen Rückgang bei den Auftragseingängen“, bekannte Michael Hehlauf der traditionellen Pressekonferenz des Spritzgießmaschinenbauers Arburg (Loßburg) am Vorabend der „K 2019" in Düsseldorf. Schon im Frühjahr hatte das Unternehmen eine Beruhigung des Auftragseingangs gemeldet.

Die aktuell schwierige wirtschaftliche Situation mit dem „tiefen Wandel“ in der Automobilindustrie und den Auswirkungen der globalen Handelsauseinandersetzungen seien mittlerweile stärker spürbar, führte der geschäftsführende Gesellschafter und Sprecher der Geschäftsführung aus. Entsprechend werde Arburg im laufenden Jahr den Rekordumsatz des letzten Jahres von 754 Mio EUR „mit großer Wahrscheinlichkeit“ nicht erreichen.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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