Märklin: Spritzgießaufträge kommen zurück nach Europa

19.07.2010

Einen Teil der Zulieferproduktion in China will der insolvente Modelleisenbahnbauer Gebr. Märklin & Cie GmbH (Göppingen) in die Zentrale Göppingen sowie in das Kunststoffzentrum Györ in Ungarn zurückholen. Grund: Der Auftragsfertiger Sanda Kan Industrial Ltd (Hong Kong / China) hat die Geschäftsbeziehungen mit zahlreichen kleineren und mittelgroßen Kunden der Branche vornehmlich in Europa beendet, unter anderem mit Märklin.

Märklin trug sich nach Aussage des Insolvenzverwalters Michael Pluta bereits seit einiger Zeit selbst mit dem Gedanken, das Produktionsvolumen in China zu verringern. Zum Teil wird dies mit der Sicherung der Arbeitsplätze in Europa begründet, aber auch Qualitätsprobleme in der chinesischen Fertigung werden kolportiert.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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