Deal eingetütet (v.l.n.r.): Arburg-CFO Steffen Kroner, Philip Stibbe von Stibbe Participaties und Arburg-CTO Guido Frohnhaus (Foto: Arburg)
Konsolidierung im Kunststoff-Maschinenbau: Für einen nicht genannten Preis will Arburg (Loßburg) den kleineren Wettbewerber Stork IMM (Hengelo / Niederlande) erwerben. Der Spritzgießmaschinenbauer aus Loßburg unterzeichnete am 29. Juli 2026 einen entsprechenden Vertrag mit der Beteiligungsgesellschaft Stibbe Participaties (Amsterdam / Niederlande), die Stork IMM kontrolliert.
Arburg erwartet den Vollzug der Transaktion innerhalb der kommenden zwei Monate. Der Kauf von Stork IMM stärke die Position seines Unternehmens auf dem weltweiten Spritzgießmarkt, erklärte Arburg-Chef Dr. Volker Nilles. Darüber hinaus erachtet Arburg die Transaktion als passende Ergänzung des Portfolios.