AstroPlast: Spritzgießunternehmen verzeichnet weitere Einbußen

25.05.2021

Produktionshalle am Standort Meschede (Foto: AstroPlast)Produktionshalle am Standort Meschede (Foto: AstroPlast)

Von einstigen Höhen ist der Umsatz von AstroPlast (Meschede) weit entfernt. Im vergangenen Jahr, das von der Corona-Krise gezeichnet war, erwirtschaftete das Spritzgießunternehmen Erlöse von 13,18 Mio EUR. Gegenüber dem ohnehin schon schwachen Vorjahresumsatz ist dies noch einmal ein Rückgang um 3 Prozent. Die Belegschaft verringerte sich auf 84 (2020: 90) Mitarbeiter.

Im Jahr 2019 hatte das Unternehmen, das im Eigenprogramm Spezial-Spulen und im Kundenauftrag vor allem technische Teile fertigt, noch einen Umsatz von 17,2 Mio EUR erzielt. Seit 1995 gehört der Spritzgießbetrieb, der über besondere Expertise in der Fertigung großer Bauteile aus glasklaren Thermoplasten verfügt, zur Beteiligungsgesellschaft Gesco (Wuppertal). Dort ist AstroPlast zusammen mit vier weiteren Unternehmen dem Geschäftsbereich „Gesundheits- und Infrastruktur-Technologie“ zugeordnet.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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